Atzventzkalender - Sparen ohne Geizen


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Abgeschickt von Thomas am 16 Dezember, 2006 um 13:11:56:

Gar nicht mal uninteressant sind deine Ausführungen zum genannten Thema. Mein Senf dazu: Als Ex-Hausmeister habe ich schon immer gerne an der Heizung rumgeschraubt bzw. an der Automatik. Ist schon verblüffent, was so Jahr für Jahr gespart werden kann. Vor vier Jahren wurde Kessel und Brenner komplett erneuert. Die Automatik bescherte uns zwei Jahre lang jeweils
einen Verbrauch von über 4000 Litern. Mit wenigen Handgriffen konnte ich das ändern. Brauchwasser runter auf 39°, Nachttemperatur runter auf 10° (Januar/Februar 12-14°) und die Tagestemperatur täglich anpassen. Meist genügen 18°, und nur bei strengem Frost muss man auf 20-22° hochfahren. Ersparnis: 1000 Liter/Jahr! Dieses Spielchen treibe ich jetzt auf die Spitze, denn die "Umschaltschwelle" zu frisieren lohnt ebenfalls und zwar kräftig. Meist ist diese auf 17° eingestellt. In der Übergangszeit ist es aber pure Energieverschwendung, wenn die Heizung anspringt, sobald der Außenfühler weniger als 17° misst. Also runter auf 10° damit. Diese Methode verlangt aber ständige Beobachtung, denn sonst wird die Bude wirklich zu kalt.
Immerhin habe ich bis Ende November nochmal 320 weniger Öl verbraucht als letztes Jahr. BINGO!



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